Eine Premiere. Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Kreisverbandes veranstalteten wir selbst, am 18. Februar 2026 im Weißbräu Huber in Freising, einen politischen Aschermittwoch . Alle Anwesenden waren sich einig: Es war ein voller Erfolg! Trotz des trüben Wetters platzte der Nebenraum des Weißbräu Huber aus allen Nähten.
Der Freisinger OB Kandidat Nico Heitz, startete den Aschermittwoch mit seinen Ideen für bezahlbares Wohnen in der Stadt Freising und rief der Menge zu „Wenn wir Grüne etwas sagen, dann ziehen wir das auch durch.“
Die Moderatorin Susanne Ackstaller gab das Wort an unseren Landratskandidaten Stephan Griebel weiter, der das Publikum mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten des Landkreises mitriss. Er betonte drei Kennzahlen, die er als Landrat anstrebe: „1000 – 100 – 000“. Bis 2032 soll es 1000 Wohnungen in der Obhut der landkreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft geben, 100 neue Start-Ups im Landkreis, 0 Verkehrstote, 0 Netto-CO2 Ausstoß und 0 offene Haushalte. Damit erntete der Landratskandidat schallenden Applaus. Er schloss mit dem Satz: „Ich habe gelernt Lösungen zu finden! Geht nicht, gibt’s nicht!“
Nach zwei Liedern durch die musikalische Begleitung von Birgitta Stadlbauer trat dann der Kopf hinter dem Gründonnerstagskabarett, MdL Johannes Becher, ans Rednerpult. Mit spitzer Zunge kritisierte er das Weihnachtskonzert von Markus Söder auf Kosten der Steuerzahler des Freistaates, die Helikopterflüge des Ministerpräsidenten zu Bierzeltveranstaltungen und die Ideenlosigkeit der CSU zur Reduktion von Bürokratie. Mit Blick auf die offenen Haushalte des Landkreises merkte Becher an: „Als wir unseren Landratskandidaten gesucht haben, war es uns besonders wichtig, dass wir einen finden, der auch rechnen kann. Und rechnen kann Stephan Griebel!“ Eine halbe Stunde arbeitete sich Becher durch die Staatsregierung und die Politik im Landkreis unter tosendem Applaus der Anwesenden.
Zum Abschluss wurde gemeinsam „we are sailing“ gesungen und damit die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes eingeläutet.
Wir danken allen Helferinnen und Teilnehmerinnen und freuen uns auf nächstes Jahr.
